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Haben Sie noch Fragen an uns?

Häufig passiert es dass nach unserem Gespräch oder nach einer Behandlung nicht immer alles verstanden wurde oder bestimmte Fragen offen geblieben sind- aus diesem Grund haben wir nachfolgend die allerwichtigsten oder häufigsten Fragen zu bestimmten Themen für Sie zum Nachlesen aufgelistet.

Selbstverständlich Sind wir auch persönlich für Sie da und nehmen uns gerne die Zeit um Ihr Anliegen nochmals in Ruhe durchzusprechen- auch besteht die Möglichkeit eine eMail an uns zu schreiben

Patientenfragen zur Stoßwellentherapie

Sie spürenje nach eingestellter Behandlungsintensität nur ein leichtes Klopfen ,Ziehen, oder Kribbeln- so dass keine Betäubung notwendig ist.

Die Behandlung der radialen oder fokussierten Stosswellentherapie dauert  je nach Problemregion und Schwere ca. 8-10 Minuten- eine zusätzliche Triggerpunkt und Faszienbehandlung ( Myofasziale Therapie ) mit der Stosswelle dauert 15-30 Minuten

Der Kostenunterschied erklärt sich durch die technische Art und Ausführung der Stosswellenerzeugung bei diesen völlig unterschiedlichen Systemen.

Bei der radialen Stosswelle handelt es sich eigentlich um eine pneumatisch erzeugte Druckwelle mit deutlich geringen Druckspitzen und geringerer Intensitätbei  oberflächlicher Ausbreitung.

Im Gegensatz hierzu handelt es sich bei fokussierten Systemen um elekromagnetisch erzeugte Stosswellen mit einer Energieflussdichte im Bereich von 0.01 – 0.45 mJ/mm2 – was uns ermöglicht auch sehr tiefliegende Geweberegionen bis zu 12 cm ebenso feine oberflächliche Strukturen zu erreichen und präzise zu behandeln.

Die Abrechnung orientiert sich daher an den Vorgaben der  aktuellen Gebührenordnung für Ärzte ( A1800 im Gegensatz zu A302)

Im Gegensatz zur herkömmlichen Stosswellentherapie an Sehnen, Kalkschulter oder Fersensporn setzen wir Stosswellen ein um auch tiefliegende schmerzhafte Muskelknoten und Faszienverklebungen aufzuspüren und zu beseitigen welche selbst durch sehr erfahrene Manualtherapeuten oder Osteopathen nicht mehr erreicht werden und damit unbehandelt blieben. Letztlich resultiert hieraus ein besseres Ergebnis als durch eine reine Manualbehandlung alleine.

Wir führen die Trigger-Stosswellenbehandlung ( Myofasziale Therapie) je nach Problem und Schwere mit Händen, Massagewerkzeugen oder Stosswellen sowie Ultraschalldiagnostik/Elastographie alleine oder kombiniert durch- die Behandlungszeit liegt bei ca. 15 Minuten ( Ärzte ) bzw. 30 Minuten ( Therapeuten)

Ja nach Schwere und Behandlungsregion empfehlen wir 1-3- manchmal auch 6x fokussierte Stosswellen –  Radiale Stosswellen erfolgen als Serie 5x  ebenso Triggerstosswellen ( Myofasziale Therapie) – hier hängt es sehr vom einzelfall ab – meist reichen zunächst 3x – in hartnäckigen Fällen führen wir die Behandlung bis 6 ode 12x fort- oder führen regelmässige Wiederholungsserien ( Refresher ) durch

Mehr Info zur Stosswelle

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Patientenfragen zur Trigger-Therapie / Myofaszialen Therapie

Sie spüren ein leichtes Klopfen oder Ziehen so dass in den allermeisten Fällen keine Betäubung notwendig ist.

Die Behandlung dauert circa 5 bis 8 Minuten.

Patientenfragen zu SpineMED

Weil  – anders als im angloamerikanischen Raum – es hierzulande noch zu wenige deutschsprachige aussagekräftige Studien oder Veröffentlichungen zu SpineMED gibt. Daher gilt die Behandlung trotz positiver Ergebnisse und vorliegender Expertengutachten als wissenschaftlich nicht anerkannt und wird daher bisher nur von den Privatkassen erstattet

Ganz aktuell konnte aber  im Rahmen einer deutschen Dissertation der positive Nutzen der SpineMED Behandlung wissenschaftlich untermauert werden.

Unsere Erfahrungen auch der übrigen weltweiten SpineMED Anwender – welche sich übrigens regelmässig zur Qualitätssicherung austauschen – zeigen, dass der Behandlungserfolg nachhaltig ist.

Wichtig ist allerdings, nachfolgende und wiederkehrende Fehlhaltungen oder Fehlbelastungen zu vermeiden und auf eine ausreichend trainierte Rumpfmuskulatur zu achten, um Rückfälle zu vermeiden.

Die Erfolgsaussicht einer SpineMED Kur hängt entscheidend von bestimmten Faktoren ab – wie muskuläre Konstitution und haltungsbedinge Fehlbelastung, Erkrankungsdauer und -schwere, Begleiterkrankung, Alter, aber auch das korrekte Verhalten nach einer Therapie

Generell sehen wir ebenso wie die anderen Anwender Erfolgsraten von 70-100 %.

Beim SpineMED wird computerüberwacht eine genau dosierte und feine Zugkraft direkt und präzise an den betroffenen Wirbelsülenabschnitt eingeleitet und über den Behandlungsverlauf exakt gehalten. Dies ist weder mit herkömmlichen Zugsystemen noch mit dem Schlingentisch und natürlich auch niemals durch Therapeutenhände zu erreichen. Dies erklärt auch den technischen Aufwand und die Behandlungskosten der SpineMED Therapie.

Da die Streckung sanft-intermittierned, also quasi als sanfte Pumpbewegung nur im Bandscheibenabschnitt erfolgt, ist die Behandlung risikolos und schmerzfrei. Dennoch müssen wir definierte Kontraindikationen, wie frische Verletzungen, Brüche oder Schwangerschaft beachten.

Patientenfragen zur 4D-Wirbelsäulen- und Statikanalyse

Wir können anhand der Messung und Simulation genau erkennen, ob ein klassischer Ausgleich über Einlegesohle oder Schuherhöhung, zum Beispiel bei reeller Beinverkürzung nach Hüftprothese, erforderlich ist, oder ob eine funktionelle osteopathische oder manuelle Beckenbehandlung oder Triggertherapie mehr Sinn macht. In besonderen Fällen setzen wir propriozeptive Spezialeinlagen ein. Diese wirken durch kleine eingebaute Noppen auf der Einlage über eine Stimulation der Muskelketten und Eigenregulationsmechanismen und bewirken dadurch eine deutliche Statikverbesserung.

Da es sich um eine schonende röntgenfreie Untersuchung handelt, die mittels Lichtraster und Videokamerabild erstellt wird existieren keine Kontraindikationen oder Risken.

Kindern mit Wirbelsäulenproblemen bleibt so häufiges Röntgen (Verlaufskontrolle bei Skoliose ) erspart. Eine exakte Verlaufsbeobachtung zur differenzierten Therapieplanung bei Rückenschmerzen wird möglich.Da es sich hier um eine innovativen Untersuchungsmethode handelt ist eine Kostenübernahme gegenwärtig nur durch private Krankenversicherungen nach GOÄ möglich.

Patientenfragen zur Akupunktur

Ja natürlich, sehr gut sogar. Hierdurch lassen sich oftmals noch schnellere und nachhaltigere Therapieerfolge verzeichnen. Gerade bei sehr schwierigen oder komplexen Schmerzbildern.

Leider nein. Die Schädelakupunktur (YNSA) wird nur von den Privatkassen bezahlt.

Im Gegensatz zur klassischen Akupunktur, bei der bestimmte Punktkombinationen im Meridianverlauf ausgewählt werden, suchen wir bei der Schädelakupunktur nach schmerzhaft tastbaren Knötchen oder Schmerzpunkten über genau definierte Schädelabschnitte, die nach vorherigem Austesten am Kopf aber auch am Hals oder auf den Bauchdecken die jeweils bestimmten Körperabschnitten zugeordnet sind.

Dr. Yamamoto konnte diese Punkte in jahrelanger und akribischer Arbeit genau lokalisieren und dokumentieren und als grosses Lebenswerk veröffentlichen. Selbst heute noch gibt der über 80-jährige berühmte japanische Arzt sein Wissen und seine Erfahrung auf regelmässigen Kursen und Seminaren weiter.

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Rufen Sie uns einfach an, wir helfen Ihnen gerne weiter.

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