Stoßwellentherapie Böblingen

Schmerzen mithilfe von Energie reduzieren und körpereigene Gewebeheilung anregen

Dr. Breitenbacher – zertifizierter Stoßwellentherapeut

Stoßwellentherapie Böblingen: Herr Dr. Breitenbacher ist langjähriger und erfahrener Therapeut und besitzt das Zertifikat und die volle Fachkunde – Stoßwellentherapie der DIGEST e.V..

In vielen Studien wurde die Wirksamkeit der Stoßwellentherapie belegt.

Wofür wird die Stoßwellentherapie angewendet?

Die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) ist die moderne Schmerztherapie bei chronischen Schmerzen der Schulter, bei Fersensporn, Tennis- und Golferellenbogen sowie Sehnenansatz-Entzündungen im Hüft- und Kniebereich. Bei der Behandlung werden Impulse mit hoch dosiertem Ultraschall durch einen Schallkopf direkt auf die betroffene Stelle übertragen. So können die gebündelten Stoßwellen dort gezielt kalkauflösend und entzündungshemmend wirken.

Es wird zwischen fokussierten und radialen Stoßwellen unterschieden. Dabei ist der Druck der fokussierten Stoßwelle kürzer, intensiver und deutlich zielgenauer als der der radialen Stoßwelle. Letztere ist eher energiearm und flächig ausgerichtet und eignet sich, um zum Beispiel Muskelverspannungen zu lösen. Im Gegensatz dazu kommt die fokussierte Stoßwelle in der orthopädischen Anwendung zum Beispiel bei Fersensporn zur Anwendung.

Wir setzen seit vielen Jahren die radiale und fokussierte Stoßwellentherapie in unserer Praxis bei Folgenden Indikationen ein:

  • Kalkschulter und Schultersteife
  • Tendinosis Calcarea (Sehnenverkalkungen)

  • Reizzustände der Sehnen- Bänderansätze und Kapselregion

  • Tennisellenbogen/Golferellenbogen

  • Fersenspornleiden

  • Achillesehnenreizung (Achillodynie)

  • Kniescheibenspitzen-Syndrom

  • Schienbeinkanten-Syndrom

  • Myofaszialer Schmerz / Faszienprobleme

  • Muskel und Faszienverletzungen

  • Triggerschmerz

  • Knochenheilungsstörung

  • Arthrose

  • Cellulitebehandlung

  • Wundheilungsstörung

  • unterstützend bei Meniskus und Kreuzbandriss

Behandlung mit Stoßwellentherapie

Stoßwellentherapie Böblingen: Die Behandlungen werden in der Regel ohne lokale Betäubung oder spezielle Vorbereitung ambulant in unserer Spezialsprechstunde durchgeführt. Die Stoßwellenbehandlung selbst dauert nur ca. 5-10 Minuten und schon nach einer kurzen zusätzlichen Liege- oder Erholungszeit mit lokaler Kühlung kann der Patient die Praxis verlassen.

Die Anwendung aktiviert dauerhaft körpereigene Prozesse wie den Stoffwechsel, sodass es zu einer Selbstheilung des Körpers kommen kann. Das geschädigte Gewebe kann repariert und Verkalkungen wie beispielsweise bei der Kalkschulter können abtransportiert werden.

Die Behandlung mit Stoßwellen ist im Wesentlichen nebenwirkungsfrei. Einschränkungen hinsichtlich Arbeitsfähigkeit oder Fahrtüchtigkeit bestehen nicht, dennoch empfiehlt sich eine Sport- oder Wettkampfpause unmittelbar nach der Behandlung und gegebenenfalls für einige Tage danach, je nach Beschwerdeintensität. Gerinnungshemmende Medikamente sollten vor oder während der Behandlung abgesetzt oder pausiert werden – immer nur wenn möglich und nach Rücksprache mit dem Hausarzt. Dazu beraten wir Sie gerne eingehend und individuell in unserer Praxis.

Wirkungsweise – Stoßwellentherapie Böblingen

Bei der extrakorporalen Stoßwellentherapie werden Stoßwellen unterschiedlicher Energiedichte elektrohydraulisch erzeugt und über die Hautoberfläche in das Gewebe übertragen. So behandeln wir im Niedrigenergiebereich schmerzhafte Sehnenansätze an Hüfte, Knie, Ellbogen und der Ferse. Im Hochenergiebereich entfernen wir z.B. Verkalkungen an Schulter- und Fersenbein, die immer wieder zu schmerzhaften Entzündungsphasen führen.

Die Wirkung erklärt sich über:

  • Vermehrung antiinflammatorischer Gewebehormone und damit Entzündungsabbau
  • Lokale Vermehrung von Gewebehormonen und Wachstumsfaktoren und damit Förderung reparativer Vorgänge
  • Unterbrechung schmerzleitender Nervenfasern
  • Förderung resorptiver Vorgänge
  • Gefäßneubildung
  • Sauerstoffzufuhr

Die Kostenfrage

Die Behandlungskosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen nur bei über sechs Monate andauernden, therapieresistenten Fersenschmerzen übernommen. Von den privaten Krankenkassen werden die Kosten bei vorliegender Indikation meist problemlos getragen – im Einzelfall empfiehlt sich eine vorherige Rücksprache mit Ihrem Kostenträger /Beihilfe. Einen Kostenplan und eine Notwendigkeitsbescheinigung stellen wir Ihnen gerne aus

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