SpineMed Table

Mit sanfter Dehntechnik Operationen vermeiden.

Auf einen Blick

  • Schonendes und präzises Verfahren aus den USA
  • Schmerzfreie oder kaum spürbare Behandlung
  • Behandlungszeit 30 Minuten
  • Behandlungsserie von 10- 20 Sitzungen
  • Sanfte und exakte computergesteuerte Entlastung des betroffenen Wirbelabschnitts sowie der Bandscheiben und Nervenstrukturen
  • Prinzip der intermittierenden Traktion (Zug-und Entspannungsphasen)
  • Biofeedback durch den Patienten
  • Behandlungserie kann regelmäßig wiederholt werden
  • Keine Nebenwirkungen
  • Nachhaltige und wissenschaftlich belegte Erfolgsraten von 80-100%
  • Wirksame Alternative zu operativen Maßnahmen
  • Behandlungskosten werden zwischenzeitlich von vielen Privatkassen erstattet
  • in den USA anerkanntes Therapieverfahren mit Kostenerstattung durch amerikanische Versicherungen

Wichtig zu wissen

80% aller Bandscheiben-OP sind vermeidbar

SpineMED Table - Orthopäde Böblingen - Dr. med. Ivo Breitenbacher
Hier finden Sie mehr Info zu SpineMED

Was versteht man unter dem SpineMED Verfahren?

Wir bieten SpineMED Table in unserer Praxis für Orthopädie in Böblingen. Die SpineMED-Therapie ist eine neue und nicht invasive Methode zur konservativen Behandlung von Bandscheibenerkrankungen an der Hals- und Lendenwirbelsäule. In den USA zwischenzeitlich weit verbreitet und fachlich anerkannt, können nun auch hier in Deutschland rückengeplagte Patienten von dieser sanften und innovativen Methode profitieren.

Der SpineMED Table ist ein System, welches dazu dient, beschädigte oder abgenutzte Bandscheiben eines bestimmten Wirbelsäulenabschnitts mittels exakt definierter und computerkontrollierter Zugspannung zu entlasten (Dekompression) und wieder einzurichten (Repositionierung).

Weiterführende Informationen zu SpineMED

Indikationen für eine SpineMED-Therapie:

  • Bandscheibenvorwölbung (Protrusion) oder Vorfall (Prolaps)
  • Nervenwurzel oder Rückenmarkkompression
  • Bandscheibendegeneration (Diskose und Osteochondrose)
  • Bandscheibenriss (Anulusriss)
  • Einengung des Nervenaustrittlochs (Foramenstenose)
  • leichtere oder mäßiggradige Einengung des Wirbelkanals (Spinalstenose)
  • Arthrose oder Reizzustände der Wirbelglenke (Facettensyndom)
  • Postoperativ bei unbefriedigendem OP-Ergebnis
  • Alternative bei potentiellen OP-Patienten zur OP-Vermeidung oder nicht gewünschte OP

Kontraindikationen für eine SpineMED-Therapie

Die Behandlung soll zu einer Besserung oder Beseitigung des Beschwerdebildes führen und damit erfolgreich sein – allerdings müssen bestimmte Gegenanzeigen oder Kontraindikationen beachtet werden. Das heißt, hier wäre eine Behandlung wenig aussichtsreich oder sollte generell nicht durchgeführt werden.

  • Schwangerschaft
  • Tumorerkrankung
  • schwere oder absolute knöcherne Spinalkanalstenose
  • hochgradige Wirbelsäuleninstabilität oder Wirbelgleiten  Grad III und IV  Meyerding
  • hochgradige Skoliose
  • schwere manifeste Osteoporose mit frischen Wirbelbrüchen
  • Infekt
  • Frische Voroperation an der Wirbelsäule
  • Implantat im Behandlungsabschnitt

Nicht selten bestehen grenzwertige oder relative Kontraindikationen. Gerne klären wir in einem persönlichen Gespräch nach gründlicher Untersuchung mit Ihnen ob eine SpineMED-Therapie im Einzelfall dennoch möglich ist.

Erstgespraech vor SpineMED- Therapie

Im Rahmen des Erstgespraechs eroertern wir mit Ihnen gemeinsam ob bei vorliegenden Indikationen und Untersuchungsbefunden ein Einsatz des SpineMED Tables sinnvoll und erfolgversprechend ist  – insbesondere soll auch auf die Fragestellung eingegangen werden ob ein Operation moeglicherweise noch vermieden werden kann.

Dennoch pruefen wir beim Erst-und Abschlussgespräch aber auch im Verlauf operative Möglichkeiten insbesondere dann, wenn bereits gröbere neurologische Ausfälle oder akute Lähmungen vorliegen.

Bei grenzwertiger Indikation zum SpineMED oder unklarem Ausgangsbefund werden wir nach gemeinsamer Absprache – und sofern noch keine Vorbefunde vorliegen- weitere spezialisierte Fachkollegen zur Mitbeurteilung ( Radiologen, Neurologen, Gefaesspezialisten oder Neurochirurgen) hinzuziehen insbesondere auch um weitere moegliche Differentialdiagnosen auszuschliessen

Unser SpineMED Behandlungskonzept

  • 10-20 Behandlungssitzungen von jeweils 30 Minuten möglichst in täglicher Folge, mindestens aber 2-3 x  pro Woche
  • In leichteren Faellen reichen auch 5-10 Sitzungen
  • Tragen einer stabilisierenden Rückenbandage zwischen den Therapieeinheiten ausser im Sitzen ,nachts oder beim Autofahren – diese wird nach Behandlungsabschluss wieder abtrainiert
  • Eingangs- und Abschlussuntersuchung mit Behandlungsprotokoll und Dokumentation
  • Begleitmedikation (NSAR, Muskelrelaxans und Vitamin B und Magnesium) auf Wunsch auch auf pflanzlicher Basis, insbesondere bei Nervenwurzelreizungen oder Wurzelkompression zum unterstützenden Abschwellen und Entzündungsabbau der nervalen Strukturen
  • Rückendisziplin und Verhaltensempfehlungen gemäß ausgehändigtem Merkblatt
  • In Abhängigkeit von der Schwere des Schmerzbildes zusätzliche Begleittherapien wie wirbelsäulennahe Injektionen ,Infusionen, TENS, Akupunktur, Spineliner oder Triggerpunktbehandlung , Wassermassagen – ebenso angepasste und vorsichtige Haltungsuebungen, Krankengymnastik,Manualtherapie und Osteopathie
  • Täglich 30 min gehen – langes Sitzen und Bueck-Anhebe und Tragebelastungen vermeiden
  • Auf eine regelmaessige und gute Fluessigkeitszufuhr achten!

Nach SpineMED Abschluss

Nach SpineMED Abschluss erfolgt eine kurze Untersuchung sowie ein  aerztliches Abschlussgespraech – hierbei besprechen wir das Behandlungsergebnis und legen gemeinsam die weiteren Schritte zur Sicherung des Therapieerfolges :

  • Isometrische Rumpf-oder Nackenmuskelkraftmessung ( MTT Einganganalyse)
  • Medizinische Trainingstherapie ( MTT) unter fachaerztlicher Aufsicht
  • Krankengymnatik mit Haltungstraining
  • Geraetegestuetzte Krankengymnastik
  • Haeusliches Eigenübungsprogramm
  • Studiotraining
  • Attesterstellung Funktionstraining oder Rehasport
  • Bedarfsweise Antragstellung fuer ambulante oder stat. Rehamassnahme
  • EMS Training / Personaltraining
  • Faszientraining
  • bedarfsweise myofasziale Therapie / Osteopathie oder Manualtherapie
  • SpineMED Wiederholungsserie 5-10 x  nach 6-12 Monaten als Auffrischung oder zur Vorbeugung ebenso im Falle eines Rezidivs

Wie beurteilt der behandelnde Arzt die bisherigen Resultate und Erfolgschancen durch den SpineMED Table?

Das sagen unsere Patienten zur SpineMED Therapie:

S.W weibl: Grosser Bandscheibenvorfall mit Sequester und monatelang Schmerzen mit Ausstrahlung ins Bein- durch SpineMED  Methode nach ca 12. Mal deutliche Besserung – Jetzt nach 3 Monaten völlig schmerzfrei !,,

A.H. männl.: Die Behandlung mit Spine-Med war hervorragend gut. Ich hatte…., 6 Jahre Schmerzen-kein andere Möglichkeit und kein ander Doktor…..war in der Lage mir zu helfen, wie Dr.Breitenbacher.

G. J. weibl. Ich hatte einen Bandscheibenvorfall und sehr starke Schmerzen – das war für mich eine Katastrophe. Nach 10 x SpineMED  hatte ich eine 90% Besserung der Beschwerden. Bis zum heutigen Tage bin ich sehr zufrieden. Selbst Ärzte und Professoren in Kroatien denen ich dann berichtet habe, waren überrascht über die schnelle und sanfte Wirkung der SpineMED Therapie.

A.C., männlich: Sehr geehrter Herr Dr. Breitenbacher,

ich war bei Ihnen vor 2/3 Jahren in Behandlung aufgrund starker Bandscheibenprobleme und wollte Ihnen auf diesem Wege mitteilen, dass ich seither nahezu schmerzfrei bin. Selbst sportliche Aktivitäten kann ich wieder problemlos nachgehen. Vielen Dank nochmals dafür, dass Sie mich durch Ihre Therapie von meinen Schmerzen erlöst haben.

Mit freundlichem Gruss,
A.C.

H.K., weiblich: Nach jahrelangen, heftigen Rückenschmerzen in immer kürzer werdenden Abständen im unteren Lendenwirbelbereichhat mir eine Kollegin von ihrer Behandlung mit dem SpineMED erzählt.  Da Tabletten und Spritzen nur kurzfristig Besserung brachten, habe ich mich entschlossen, mich auch mit dem SpineMED behandlen zu lassen. Ich konnte es kaum fassen, als ich nach der 7. Behandlung die erste Besserung spürte. Meine Wirbelsäule “atmetete”wieder, ich fühlte mich freier und die permanente Entzündung des Nervs wurde von Mal zu Mal besser. Jetz, nach 20 Behandlungen, fühle ich mich so gut, dass ich mich wieder freue, Sport zu machen – vor einem halben Jahr undenkbar. Danke!

T.M., männlich: Herzlichen Dank für die Behandlung des SpineMED bei Dr. Breitenbacher. Seither bin ich schmerzfrei und glücklich und froh, dass ich es gemacht habe.

D.D., weiblich: Ich war völlig mit den Nerven am Ende und hatte keine Hoffnung mehr. Dank der SpineMED-Therapie blieb mir die …eigentlich schon sichere OP erspart! Ich bin dankbar, dass es diese Behandlung gibt. Nach 23 Behandlungen bin ich so gut wie schmerzfrei!

A.d.D.,weiblich: Die Behandlung mit dem Spine-MED-Table hat mir sehr viel geholfen. Die Behandlung war gleichzeitig immer entspannend. Ich werde diese Behandlung auf jeden Fall weiterempfehlen.

G.K., männlich: Trotz Parkinson hat mir die Behandlung auf dem SpineMED Table sehr viel gebracht. Ich bin annähernd schmerzfrei. Bei Rückenschmerzen sehr zu empfehlen.

C.D., weiblich: 2 Jahre lang litt ich unter starken Rückenschmerzen. Nach der Behandlung mit dem SpineMED Table bin ich schmerzfrei und kann sogar wieder hohe Schuhe tragen. Ein voller Erfolg! Ich würde jedem “geplagten” die SpineMED Table-Behandlung empfehlen.

K.E.,weiblich: Die Behandlung hat mich schmerzfrei gemacht. Daher kann ich sie nur weiterempfehlen.

S-L.H., weiblich: Nach jahrelangen Schmerzen und herumexperimentieren mit der Krankenkasse durch Medikamente wurde die Methode erklärt. Nach der Behandlung schon über 1 Jahr schmerzfrei. Empfehlenswert!

Verlaufskontrolle

Im Abschlussgespräch sowie in den regelmäßigen Verlaufskontrollen nach 3, 6 und 12 Monaten werden Verlauf und Ergebnis mit dem Anfangsbefund abgeglichen und dokumentiert. Zudem überprüfen wir Beweglichkeit, Kraft und den neurologischen Status und kümmern uns mit regelmässigen Verordnungen um einen gezielten Muskelaufbau- hierzu empfiehlt sich aus unserer Sicht nach vorheriger Kraftmessung die Durchführung einer medizinischen Trainingstherapie (MTT) welche von den privaten Krankenversicherung/Beihilfestellen meist problemlos erstattet wird

Ergebnisse und Prognose

Unsere eigenen Resultate nach weit über 6000 Behandlungen decken sich mit den Ergebnissen sämtlicher Anwender im deutschsprachigen Raum, aber auch mit den ca. 1500 Therapeuten aus den USA und weltweit. Das weltweit anerkannte und zertifizierte Verfahren ist sicher und liefert gute und reproduzierbare Behandlungsergebnisse bei korrekter Indikationsstellung. Zudem handelt es sich um ein schonendes und nebenwirkungsfreies Verfahren bei akzeptablem Zeitaufwand.

Wir verzeichnen in den Abschluss- und Verlaufkontrollen und in Abhängigkeit vom jeweiligen Ausgangsbefund anhaltende Therapierfolge von 70 -100% .

Aus unserer langjährigen Praxiserfahrung ist bei den empfohlenen Indikationen und unter Beachtung des Therapiekonzeptes von einer realistischen Schmerzreduktion und Funktionsverbesserung von mindestens 80% auszugehen

Es muss natürlich klar sein, dass bei nicht optimaler Indikationstellung , unregelmaessigen oder nur wenigen Sitzungsfolgen sowie nicht rueckgerechtem Verhaltens waehrend oder nach Therapieabschluss unbefriedigende oder nur mäßige Therapieerfolge resultieren – unsere Aufgabe besteht bei der Erstuntersuchung also darin, anhand des gestellten Befundes die Indikation und Erfolgschancen zusammen mit unserem Patienten eingehend zu erörtern und so realistisch wie möglich einzuschätzen – in manchen Fällen müssen wir aus genannten Gründen von einer SpineMED Behandlung abraten und Alternativen vorschlagen.

Kosten

Die SpineMED Therapie ist eine privataerztliche Leistung – die meisten Privatkassen erstatten die Kosten von ca. 50 Euro pro Sitzung – die Einholung einer Kostenzusage ist empfehlenswert – eine Notwendigkeitsbescheinigung stellen wir Ihnen gerne aus

Die gesetzlichen Versicherungen tragen die Kosten nicht oder nur im Ausnahmefall und nach vorheriger Genehmigung

Dekompression mit SpineMED Table

Die klassische Extensionsbehandlung ( Schlingentisch)

Bei klassischen Extensionssystemen aber auch im Schlingentisch wird die Wirbelsäule mittels Zugkraft in Längsrichtung unspezifisch gedehnt. Dabei wird ein permanenter oder ein intermittierender Zug ausgeübt. Diese Form der statischen Dehnung führt zu einer Abwehrspannung des Patienten in dessen tiefer Rückenmuskulatur (Reflex Spasm), wodurch der Bandscheibeninnendruck eher zu- als abnimmt und der Zwischenwirbelraum nicht gedehnt wird. Auf eine tatsächliche Dehnung kommt es aber für den Therapieerfolg entscheidend an.

Was sind die Unterschiede zur herkömmlichen Extensionsbehandlung (Schlingentisch)?

Hierbei wird der Patient auf dem SpineMED Table so fixiert, dass einzelne Regionen der Wirbelsäule zielgenau angesteuert und deren Zwischenräume sanft und schmerzlos mittels Computersteuerung intermittierend gedehnt werden. Durch die hierdurch eingeleitetete Dekomprimierung und Entlastung von Bandscheiben, Nervengewebe und Rückenmark, aber auch Wirbelgelenke wird der Regenerations- und Heilvorgang nachhaltig begünstigt.

Die Vorteile der SpineMED®-Therapie bzw. anderer, nicht-invasiver spinale Dekompressionsbehandlungen, durch den neuen Therapieansatz im Vergleich zu herkömmlichen Extensionsbehandlungen konnte bereits durch mehrere Studien nachgewiesen werden. (vgl. K. Hee-Sang, Korean Academy of Rehabilitation Medicine, Juni 2008: „Spinal Decompression Therapy in comparison to intermittent mechanical traction” oder T. Moravino, Practical Pain Management Sept. 2009: „Non Surgical Spinal Decompression“.)

SpineMED Studie (Grant et al.)  – Spinal Decompression: Measurement of Treatment Outcomes (PDF).

Ausarbeitung zur Anfrage der BÄK zur SpineMED® Dekompressionstherapie (Aktenzeichen. 574.080)

Medizinisches Gutachten zur SpineMED®-Behandlung

Patientenfragen

Weil es – anders als im angloamerikanischen Raum – hierzulande noch zu wenige aussagekräftige Studien oder Veröffentlichungen zu SpineMED gibt. Daher gilt die Behandlung trotz positiver Ergebnisse als wissenschaftlich nicht anerkannt und wird bisher nur von Privatkassen erstattet.

Ganz aktuell konnte aber im Rahmen einer deutschen Dissertation der positive Nutzen der SpineMED Behandlung wissenschaftlich untermauert werden. Weitere aussagekräftige Studien und Publikationen sowie weiterführende Informationen finden Sie hier

Unsere Erfahrungen zeigen, dass der Behandlungserfolg nachhaltig ist. Wichtig ist allerdings, nachfolgende und wiederkehrende Fehlhaltungen oder Fehlbelastungen zu vermeiden und auf eine ausreichend trainierte Rumpfmuskulatur zu achten, um Rückfälle zu vermeiden. Aus diesem Grund empfehlen wir ein gezieltes Muskelaufbauprogramm nach Therapieabschluss

Die Erfolgsaussicht einer SpineMED Kur hängt entscheidend von einigen Faktoren ab, wie Konstitution, Erkrankungsdauer und -schwere, Begleiterkrankung, Alter, aber auch Nachbehandlung und Vorbeugung (wie oben bereits ausgeführt). Generell dokumentieren wir anhaltende Erfolgsraten von ca 70-100 %.

Beim SpineMED wird computerüberwacht eine genau dosierte und feine Zugkraft direkt und präzise an den betroffenen Wirbelsülenabschnitt eingeleitet und über den Behandlungsverlauf exakt gehalten. Dies ist weder mit herkömmlichen Zugsystemen noch mit dem Schlingentisch und natürlich auch niemals durch Therapeutenhände zu erreichen. Dies erklärt auch den technischen Aufwand und die Behandlungskosten der SpineMED Therapie.

Da die Streckung sanft-intermittierned, also quasi als sanfte Pumpbewegung nur im Bandscheibenabschnitt erfolgt, ist die Behandlung risikolos und schmerzfrei. Dennoch müssen wir definierte Kontraindikationen, wie frische Verletzungen, Brüche oder Schwangerschaft beachten.

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